Emotionsregulation

Stimmungs-Tracker zur Selbsterkenntnis

Schalte in Momenten der Belastung einen Gang zurück, um überwältigende Emotionen zu verarbeiten und bewusst zu handeln

Schalte den
emotionalen Autopiloten ab
und sei neugierig
auf dich

Lösung

Emotionsregulation
in drei Schritten üben

Checke bei dir selbst ein
  • Checke bei dir selbst ein

    Beginne mit einer ehrlichen Frage: Wie fühlst du dich genau jetzt? Halte deine Stimmung fest und komm für einen Moment aus dem Kopf heraus. Zu benennen, was du fühlst, ist der erste Schritt, um es zu verstehen.

Hauptvorteile

Deine tägliche Reflexion für emotionale Klarheit

Zwanghaften Reaktionen vorbeugen

Wenn du spürst, dass sich eine emotionale Reaktion aufbaut, hilft dir ein kurzer Check-in, innezuhalten, bevor du impulsiv handelst. Mit der Zeit wird dieses Innehalten zur Gewohnheit.

Verstehen, wie du dich fühlst

Genau zu wissen, was du fühlst und warum, hilft dir dabei, es schneller zu verarbeiten, klarer zu kommunizieren und ehrlichere Beziehungen aufzubauen.

Das große Ganze sehen

Halte deine Stimmung konsequent fest und beginne zu verstehen, was dich triggert, was dir Energie raubt und was dir hilft, dich besser zu fühlen. Klarheit entsteht mit jedem Eintrag.

Die Reaktion auf Stress neu ausrichten

Tägliche Check-ins helfen dir, ein achtsames Bewusstsein zu entwickeln, das die Art und Weise, wie dein Gehirn mit Druck umgeht, schrittweise neu ausrichtet. So wird Ruhe zu deinem neuen Normalzustand.

Liven hilft dir, dich aus dem Autopiloten zu befreien

Auf bewährter Forschung aufgebaut

Stimmungs-Tracking mindert Impulsivität*

Evidenzbasierter Ansatz

sagen, dass Tracking ihr Leben positiv beeinflusst**

Stimmungs-Tracking ist eine fundierte Methode für mehr emotionales Selbstbewusstsein und eine gesündere Beziehung zu dir selbst.

Amanda Jensen, Klinische Psychologin, PsyD

*Die klinischen Auswirkungen von mobilem Stimmungs-Monitoring bei jungen Menschen mit psychischen Problemen: Die MeMO-Studie

**Distantes Stimmungs-Monitoring bei Depressionen und bipolaren Erkrankungen: Eine systematische Übersicht

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